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Uber nicht mehr auf Konfrontationskurs

30.03.2015 | 10:13 Uhr |

Uber will in Deutschland keinen Streit mehr: Mehrere Zeitungen melden, dass der Fahrdienst seinen Fahreren eine offizielle Genehmigung bezahlen will.

Laut Wirtschaftswoche will Uber in Deutschland ab Sommer einen neuen Fahrdienst starten. Um Rechtsstreitigkeiten zu verhindern, sollen die Fahrer dafür mit einem Personenbeförderungsschein ausgestattet sein. Uber will für seine Fahrer die Kosten für die Genehmigung übernehmen. Sie liegen bei 100 bis 200 Euro. Außerdem plant Uber einen Zuschlag zu zahlen, damit die Mitarbeiter diese Genehmigung auch erwerben. Schließlich soll Uber den Fahrern auch die Prüfung für eine Taxi- und Mietwagenlizenz bezahlen, die 150 bis 200 Euro kostet.

Den Name des neuen Fahrdienstes hat Uber noch nicht verraten: Ähnliche Angebote in Frankreich und England heißen UberX. Dem Zeitungsbericht zufolge haben sich bisher 14.000 Fahrer bei Uber beworben, von denen 1600 aktiv sind.

Mit diesem Plan reagiert Uber auf mehrere Gerichtsurteile , die dem Dienst in Deutschland vorschreiben, dass die Fahrer nur mit offiziellen Genehmigungen unterwegs sein dürfen.

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