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USB-Stick-Firewall schützt PCs vor Angriffen

27.02.2008 | 10:01 Uhr |

Yoggie Security Systems stellt auf der CeBIT zwei Sicherheitslösungen auf Hardware-Basis vor, die wie USB-Sticks an den Rechner angeschlossen werden.

Der Gatekeeper Pico von Yoggie Security Systems ist eine hardwaregestützte Internet-Sicherheitslösung. Es handelt sich dabei um einen Miniaturcomputer auf Linux-Basis, der laut Hersteller mit einigen der robustesten, derzeit erhältlichen Sicherheitsanwendungen ausgestattet ist, einschließlich der Sicherheitstechnologien Kaspersky, Mailshell und Surf Control. Durch Platzieren der Software und der Sicherheitsfunktionen auf einen eigenen Minicomputer sollen alle Bedrohungen durch das Internet abgewehrt werden, bevor sie den PC oder das Notebook erreichen können. Gleichzeitig gewinnt der Rechner Ressourcen zurück und kann dadurch seine Leistung steigern. Während der Gatekeeper Pico den Computer von allen Sicherheitsanwendungen entlastet, übernimmt der Firestick Pico von Yoggie lediglich die Firewall-Funktion.

Anders als Software-Firewalls basiert der feuerrote Firestick Pico Minicomputer auf einer dedizierten Hardware-Plattform, die speziell zum Schutz von PCs vor den größten Bedrohungen entwickelt wurde, einschließlich Denial of Service, Pufferüberlauf und einer riesigen Anzahl böswilliger Angriffe. Er soll alle Internetbedrohungen und -angriffe blockieren, bevor sie in den PC oder das Notebook gelangen können. Der Firestick Pico ist ein kompletter Linux-basierter 300-MHz-Computer mit dualem Flash-Speichermechanismus, der eine vom Rechner unabhängige Firewall-Anwendung ausführt. Zudem wird jeder Firestick Pico mit kostenloser Sicherheitssoftware von Kaspersky geliefert. Der Gatekeeper Pico kostet rund 200 US-Dollar, der Firestick Pico ist für rund 120 US-Dollar erhältlich.

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