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Samsung verkauft 150 Millionen Handys

Samsung verkaufte in den USA innerhalb von elf Jahren mehr als 150 Millionen Mobiltelefone und Smartphones und ist mittlerweile der zweitgrößte Handyhersteller des Landes hinter Motorola. Besonders im Lowend- und Mittelklasse-Segment sind die Koreaner stark. Im kommenden Jahr sollen weitere 30 Millionen Handys an US-Kunden verkauft werden.

Samsung hat erneuten Grund, sich über Verkaufszahlen zu freuen. Die Koreaner haben seit ihrem Marktstart in den USA vor elf Jahren über 150 Millionen Mobiltelefone verkauft. Mit einem Marktanteil von 22,1 Prozent liegen sie damit auf dem zweiten Platz. Doch während weltweit noch der finnische Marktführer Nokia den Ton angibt, steht in den USA noch immer der angeschlagene Mobilfunkhersteller Motorola an der Spitze. Mit einem Marktanteil von 25,6 Prozent.

Besonders stark ist Samsung im Lowend- und Midrange-Markt vertreten und verkauft seine Telefone bei jedem Netzbetreiber und Provider in den USA, schreibt das Online-Blog intomobile.com . Auch mit hochwertigen Modellen wie dem Instinct, das hierzulande als SGH-F490 bekannt ist oder dem Glyde verbessert Samsung seine Marktposition. So erwarten die Koreaner, im kommenden Jahr rund 30 Millionen weitere Handys an die US-Kunden zu bringen und ihren Marktanteil auszubauen.

Auch weltweit stürmt Samsung nach vorn. Bereits im ersten Quartal 2008 verkauften die Koreaner weltweit mehr Handys als Motorola und landeten auf dem zweiten Platz hinter Nokia. Im ersten Halbjahr verkauften sie rund 95 Millionen Handys und Smartphones, bei LG waren es 52 Millionen Geräte und Motorola kam auf 50 Millionen. Mit 46 Millionen Stück lag Sony Ericsson nur noch knapp dahinter. Die unangefochtene Spitze war erneut Nokia mit 240 Millionen Handys.

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