Die Marktforscher der NPD Group haben vor kurzem die Januar-Verkaufszahlen im Konsolenbereich in den USA veröffentlicht. Demnach belegte Nintendos Wii Platz eins, gefolgt von der Xbox 360. Sonys Playstation 3 belegt bei den neuen Konsolen Rang drei. Dennoch zeigt sich das Unternehmen zufrieden.
Die Januar-Zahlen für den US-Konsolenmarkt waren eindeutig: So verkaufte sich Nintendos Wii laut Datenmaterial der NPD Group 436.000 Mal, die Xbox 360 kam auf rund 294.000 Stück und die Playstation 3 auf rund 244.000 Einheiten.
Sony zeigt sich allerdings durchaus zufrieden mit dem aktuellen Ergebnis und verweist auf die Verkäufe seiner beiden anderen Konsolen Playstation 2 und PSP. Mit rund 300.000 respektive 211.000 Einheiten konnten beide Bereich im Jahresvergleich zulegen.
"Wir sind mit den Januar-Zahlen sehr zufrieden, da sie zeigen, dass alle unsere Systeme im Jahresvergleich zulegen konnten und die Playstation 3 gut anläuft", so David Karraker, Direktor Corporate Communications bei SCEA, gegenüber unseren Kollegen der Gamepro in den USA. Der Manager kündigte zudem verstärkte Marketingmaßnahmen sowohl für die Playstation 2 als auch 3 in den kommenden Wochen an.
Playstation-Fans in Deutschland werden sich noch einen Monat gedulden müssen, am 23. März wird die Konsole dann auch hier zu Lande erhältlich sein.





