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UMTS-Auktion beendet

Nach 173 Runden war der Poker um die UMTS-Lizenzen in Mainz beendet. Insgesamt wandern 98,8 Milliarden Mark auf das Konto von Eichels Finanzministerium. Jedes der nach dem Ausstieg von Debitel verbliebenen Unternehmen ersteigerte zwei Frequenzblöcke.

Nach 173 Runden war der Poker um die UMTS-Lizenzen in Mainz beendet. Insgesamt wandern 98,8 Milliarden Mark auf das Konto von Eichels Finanzministerium.

Das Ende wurde dadurch ermöglicht, dass T-Mobil und Mannesmann Mobilfunk nur noch für zwei statt der zuletzt angepeilten drei Frequenzblöcke mitsteigerten.

Neben den Mobilfunkbetreibern T-Mobil, Mannesmann-Mobilfunk, E-Plus Hutchison und VIAG-Interkom gehören auch die Mobilcom und die Gruppe G3 zu den Siegern. Letztere wurde ja mehrfach als das nächste Unternehmen gehandelt, welches sich aus dem Bieterrennen verabschiedet. (PC-WELT, 17.08.2000, dpa/mp)

Das Endergebnis

UMTS-Handys zu teuer (PC-WELT Online, 30.05.2000)

UMTS-Gebote über 80 Milliarden (PC-WELT Online, 15.08.2000)

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