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Twitter baut Vine-Web-Portal aus

03.05.2014 | 12:07 Uhr |

Twitter hat das Vine-Web-Portal überarbeitet und macht mit zahlreichen Neuerungen daraus ein Mini-YouTube für die beliebten Sechs-Sekunden-Clips.

Als Vine Anfang Januar seine Web-Profile launchte, war der Funktionsumfang des Portals noch sehr eingeschränkt. Nutzer konnten lediglich die Profile anderer Mitglieder betrachten und über den TV-Modus mehrere Vine-Clips am Stück anschauen.

Mit einem großen Update am Wochenende wurde die Website nun grundlegend überarbeitet. Das Vine-Portal nähert sich an Konkurrent YouTube an und bringt einige der Discovery- und Navigations-Funktionen aus den App-Versionen auf den Desktop. So sehen Nutzer neben dem Vine Feed und den User-Streams nun auch neue Bereiche mit beliebten Clips, Editors Picks und speziellen Beiträgen.

Vine bekommt eigenen Messenger

Wie in den Vine-Apps bietet die Website nun auch Zugriff auf unterschiedliche Channels. Im Gegensatz zur ursprünglichen Browser-Version, müssen Nutzer nun nicht mehr eingeloggt oder angemeldet sein, um die Inhalte betrachten zu können. Es bleibt spannend, welche Neuerungen Twitter für das Mini-Video-Netzwerk in Zukunft noch plant.


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