Das schwächste Glied in aktuellen PCs ist meist die Festplatte. Nicht so bei der Höllenmaschine II: Sie vertraut auf superschnelle Server-Laufwerke, die die Punkt-zu-Punkt-Verbindung Serial Attached SCSI (SAS) nutzen. SAS ist der Nachfolger der parallelen SCSI-Schnittstelle und bietet eine theoretische Datentransferrate von bis zu 300 MB/s, die sich im Gegensatz zu SATA II in der Praxis mit Raid-Konfigurationen auch tatsächlich annähernd erreichen lässt.
Für die Höllenmaschine fiel unsere Wahl auf das Modell :5k.4.pdf:Seagate Cheetah 1::5K.4 ST31::46854SS mit 1::47 GB formatierter Kapazität. Preis pro Stück: knapp 650 Euro. Das 3,5-Zoll-Laufwerk rotiert mit 1::5.000 Umdrehungen pro Minute, der Datenpuffer beträgt 8 MB. Die durchschnittliche Zugriffszeit der Cheetah 1::5K.4 liegt laut Hersteller bei 2 Millisekunden. Damit wäre das Seagate-Laufwerk mehr als doppelt so fix wie die bisher schnellste von uns getestete SATA-Festplatte.
Die Seagate Cheetah 1::5K.4 ST31::46854SS besitzt vier Datenscheiben mit jeweils zwei Schreib-Lese-Köpfen. Die Zuverlässigkeit respektive MTBF (Mean Time Between Failures) der SAS-Laufwerke gibt Seagate mit 1::,4 Millionen Betriebsstunden an. Die Annualized Failure Rate (AFR), also die Wahrscheinlichkeit, dass ein Laufwerk innerhalb eines Jahres ausfällt, liegt laut Hersteller bei 0,62 Prozent.
Noch mehr Tempo kitzeln wir aus der Cheetah 1::5K.4, indem wir gleich vier der SAS-Laufwerke mittels der PCI-X-Controller-Karte Adaptec 4800SAS/1::28 zu einem Raid-1::0-Verbund koppeln. Zwei Laufwerke fungieren dabei als Raid-0-Verbund: Dadurch lässt sich im Idealfall die Datentransferrate fast verdoppeln, da der SAS-Controller den Datenstrom in kleine Pakete zerlegt (striping), die er simultan auf das Plattenduo schreibt beziehungsweise davon liest. Um eine hundertprozentige Datensicherheit zu gewährleisten, arbeiten die beiden anderen SAS-Laufwerke im Raid-1::-Modus und spiegeln so den Datenbestand des Raid-0-Verbundes.
Umsonst gibt’s die Datensicherheit allerdings nicht: Durch den Raid-1::0-Verbund halbiert sich die nutzbare Kapazität des Laufwerk-Quartetts auf knapp 300 GB. Damit Systemprogramme und Applikationen möglichst verzögerungsfrei starten und arbeiten, haben wir die Betriebssysteme sowie alle Programme und Benchmarks auf der SAS-Partition installiert.
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08.03.12
Hi,
Nun bin ich über viele Umwege und auch viel Ärger an das Gehäuse der Höllenmaschine2 gekommen, der vorbesitzer hat es leider sehr unter Mitleidenschaft gezogen. Erstens wurde es völlig ausgeschlachtet so das vom Technischen Innenleben nur noch Kümmerliche Reste bestehen, bis auf den zufällig noch funktionierenden 8"Zoll Touchscreen Monitor und ein paar kleinigkeiten, sowie Brüche und Risse der Spachtelarbeiten und der Lackierung ist eigentlich nichts mehr davon übrig, enttäuschend in meinen Augen da dieses Gehäuse eine gewisse Geschichte verbirgt, und ich bin der Meinung das man diese nicht einfach von Tisch kehren sollte und so in die Vergessenheit schiebt, deswegen habe ich mich entschlossen dieses Gehäuse im Grunde von Fastbrain1 Design zu belassen dies aber mit Details weiter zu verbessern z.b. in Kombination seiner erstellten Höllenmaschine3 mit den Aufgerissenen Seitenwänden was mich besonders anspricht, ich hoffe auf diesen Wege etwas Tips und eventuell sogar Kontakt oder vielleicht noch Fotomaterial durch Fastbrain1 zu erhalten oder gar von PC-Welt selbst, da es Echt schade währe das Gehäuse aussterben zu lassen.
Eure Tips und Meinungen sind ebenfalls gefragt, was würdet ihr davon halten wenn das Gehäuse der Höllenmaschine2 im neuen Glanz wiedererscheinen würde ?
So nun erhoffe ich mir positives Feedback und Unterstützung bei meinen Vorhaben von euch allen und vielleicht auch von Heiko Polaczek (Alias Fastbrain1) selber oder noch besser die Redaktion von PC-Welt :)
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08.03.12
Das wundert mich nicht. Das Case war auf Grund der Unmengen an Spachtelmasse und Farbe (damit hätte man fast ein ganzes Auto lackieren können) bestenfalls für Showzwecke aber nicht für eine normale Nutzung geeignet. Stell doch mal Bilder vom aktuellen Zustand ein, dann könnte man schauen, ob da überhaupt noch etwas zu Retten ist.
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08.03.12
Hau doch mal ein Foto raus. :)
[SIZE=1]kalweit war 60 Sekunden schneller... [/SIZE]
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08.03.12
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08.03.12
Den Vorbesitzer trifft vermutlich kaum eine Schuld an dem Zustand. Erste Risse dürften sich bereits durch simple Temperaturänderungen gezeigt haben (schön zu sehen, wo Metall auf Spachtel trifft). Danach war das einzig Sinnvolle offensichtlich das Ausschlachten. Ursache des Übels ist die nichtfachmännische Verarbeitung.
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08.03.12
Sieht man ja beim dritten Bild wie es hinter der Fassade beschaffen ist........
Gruß kingjon
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08.03.12
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08.03.12
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