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Tuneup Utilities 2006: Erster Blick auf die neuen Funktionen

04.07.2005 | 16:02 Uhr |

Die Entwickler von Tuneup Software aus Darmstadt arbeiten derzeit unter Hochdruck an der Fertigstellung der Tuneup Utilities 2006. Wir konnten schon mal einen Blick auf die neue Version der Tuning-Software für Windows werfen und stellen Ihnen die neuen und überarbeiteten Funktionen vor.

Die Entwickler von Tuneup Software aus Darmstadt arbeiten derzeit unter Hochdruck an der Fertigstellung der Tuneup Utilities 2006. Die beliebte Tuning- und Optimierungs-Sammlung für Windows, oft auch als "Mutter aller Tuning-Tools" bezeichnet, soll im September in Handel kommen und wird von S.A.D. ausgeliefert. Die PC-WELT hatte bereits Gelegenheit, einen Blick auf eine Entwicklerversion zu werfen. Die Entwickler stellten uns in dieser die neuen und überarbeiteten Funktionen vor.

Die letzte Version der Tuneup Utilities liegt zwei Jahre zurück und erschien seinerzeit mit der Jahreszahl "2004" im Namen. Insgesamt hat die Softwarereihe bereits 8 Jahre auf dem Buckel. Mit "Tuneup Utilities 97" erschien im Jahre 1997 die allererste Version und verkaufte sich prompt 250.000 Mal.

Ähnlich wie bei den Vorgängerversionen sind alle Funktionen der Sammlung in den fünf Hauptrubriken "Anpassen & Informieren"; "Aufräumen & Reparieren", "Optimieren & Verbessern", "Verwalten & Kontrollieren", "Dateien retten & vernichten" aufgegliedert.

Die Optik der Programmoberfläche wurde runderneuert, die Bedienung optimiert und die Navigation in den zahlreichen Modulen verbessert. Insgesamt erlaubt die Sammlung die Konfiguration von über 330 - oft versteckten - Windowseinstellungen. Bei der Version 2004 waren es noch 300.

Ein Assistent hilft beim Beheben typischer Windowsprobleme. Ist beispielsweise der Papierkorb vom Desktop verschwunden, genügt ein Klick, um ihn wieder sichtbar zu machen. Neuerdings lässt sich der Windows Messenger mittels der Toolsammlung nicht nur deinstallieren, sondern auch einfach nur deaktivieren. Dabei bleibt er auf der Festplatte, verhält sich aber unsichtbar. Auf Wunsch lassen sich auch die Sicherheitscenter-Warnungen von Windows XP SP2 deaktivieren.

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