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Trotz Terroranschlag: Windows XP kommt pünktlich

20.09.2001 | 15:51 Uhr |

Nach den Terroranschlägen in den USA verbreitete sich das Gerücht, Microsoft würde eine Verschiebung des Verkaufstarts von Windows XP ins Auge fassen. Dies hat Steve Ballmer, der CEO des Redmonder Software-Riesen nun dementiert: Windows XP kommt wie geplant am 25. Oktober in die Geschäfte.

Nach den Terroranschlägen in den USA verbreitete sich das Gerücht, Microsoft würde eine Verschiebung des Verkaufstarts von Windows XP ins Auge fassen. Dies hat Steve Ballmer, der CEO des Redmonder Software-Riesen nun dementiert: Windows XP kommt wie geplant am 25. Oktober in die Geschäfte.

Mittlerweile haben große PC-Vertreiber wie Dell, Compaq, Gateway und Hewlett-Packard in den USA mit dem Verkauf von Computern mit vorinstalliertem Windows XP begonnen. Diese Rechner sollen ab dem 24. September ausgeliefert werden.

Am offiziellen Verkaufsstart von Windows XP am 25. Oktober ändert sich dadurch aber nichts. Erst ab diesem Tag können die Software-Pakete einzeln erworben werden. Der vorzeitige Verkauf des neuen Microsoft-Flaggschiffs als OEM-Version wird von Ballmer gebilligt, wie unsere Schwestermagazin PC World berichtet.

Alle PC-Hersteller erwarten vom Verkaufsstart des neuen Microsoft-Betriebssystems einen Aufschwung für die gesamte derzeit stagnierende IT-Branche. Aufgrund der höheren Hardware-Ansprüche von Windows XP werden viele Anwender ihre PCs aufrüsten müssen, um in den Genuss der vollen Performance des neuen Betriebssystems zu kommen.

Ballmer bestätigte übrigens auch den 8. November als Termin für den Verkaufsstart der Xbox in den USA.

Microsoft verrät Details zur Produktaktivierung in Windows XP (PC-WELT Online, 18.09.2001)

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