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Trend geht in Richtung Firewire

07.06.2001 | 16:06 Uhr |

Ein Schwerpunkt der diesjährigen Messe Computex in Taiwan ist alles, was sich unter die Begriffe "wireless" und "mobile" fassen lässt. Die Hersteller in Taipeh geben sich sogar sehr optimistisch, was den amerikanischen und asiatischen Markt betrifft.

Ein Schwerpunkt der diesjährigen Messe Computex in Taiwan ist alles, was sich unter die Begriffe "wireless" und "mobile" fassen lässt. Die Hersteller in Taipeh geben sich sogar sehr optimistisch, was den amerikanischen und asiatischen Markt betrifft.

. Der europäische Markt dagegen erscheint den Anbietern aus Fernost als weniger interessant. Grund: die strengen und zum Teil unterschiedlichen rechtlichen Auflagen, die innerhalb der EU für Funkgeräte gelten.

Bei den externen Geräten, die per Kabel am Rechner Anschluss finden, geht der Trend eindeutig zu einer Schnittstelle: Firewire. 21 auf der Computex präsente Firmen unterstützen dieses Übertragungsprotokoll. Selbst die Firma Intel, die bisher voll auf USB 2.0 setzte, bekannte sich auf einer Pressekonferenz nun dazu, in Windows XP Firewire voll zu unterstützen.

Branchenkenner gehen davon aus, dass USB 2.0 damit nur noch bei PCs für den Hausgebrauch eine Chance hat. (Semi-)Profis werden dagegen zunehmend auf externe Geräte mit Firewire-Anschluss setzen.

Windows XP ohne USB 2.0 (PC-WELT Online, 12.04.2001)

Sony: CD-RW-Laufwerk mit Firewire-Schnittstelle (PC-WELT Online, 18.12.2000)

Scanner mit Firewire-Anschluss (PC-WELT Online, 28.11.2000)

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