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Treibt Windows XP die RAM-Preise in die Höhe?

07.06.2001 | 11:11 Uhr |

Die Einführung von Windows XP am 25. Oktober soll den Verkauf von Arbeitsspeicher massiv steigern. Hintergrund: Die optimale Performance erreicht das Microsoft Betriebssystem mit 256 Megabyte RAM und viele Anwender werden aufrüsten müssen.

Die Einführung von Windows XP am 25. Oktober soll den Verkauf von Arbeitsspeicher massiv steigern. Hintergrund: Die optimale Performance bringt das Microsoft Betriebssystem mit 256 Megabyte RAM und viele Anwender werden aufrüsten müssen.

Eine Entwicklung, die Freude bei Speicherherstellern auslöst, da der Verkauf von Arbeitsspeicher in den letzten Monaten zurückgegangen ist - trotz der günstigen Preise für die Endkunden.

Hauptgrund für die schlechte Absatzlage ist die geringe Anzahl verkaufter Komplett-PCs. Analysten rechnen sogar damit, dass die Anzahl der verkauften Arbeitsspeicher noch weiter sinken wird.

Mit der Einführung von Windows XP soll sich dieser Zustand ändern. Die Branche rechnet damit, dass sich die Verkäufe bis zum dritten Quartal 2002 bemerkbar machen.

Ob Anwender dann wieder tiefer in die Tasche greifen müssen oder ob sich das Preisniveau hält, ist allerdings noch unklar.

RAM-Preise: Abwärtstrend bleibt bestehen (PC-WELT Online, 06.06.2001)

Der perfekte PC für Windows XP (PC-WELT Online, 17.05.2001)

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