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Mit Google Earth zum olympischen Gold

28.08.2008 | 15:56 Uhr |

Die US-amerikanische Radrennfahrerin Kristin Armstrong nutzte den Kartendienst Google Earth, um sich auf das olympische Zeitfahren in Peking vorzubereiten.

Google Earth habe ihr unschätzbare Dienste geleistet, als sie in Boise im Bundestaat Idaho eine Trainingsroute suchte, die der olympischen Zeitfahr-Rennstrecke in Peking ähnelte, schrieb die Goldmedaillengewinnerin in einem Gasteintrag im Google Lat Long Blog . Das Blog widmet sich ganz den Diensten Google Earth und Google Maps. Armstrong beschreibt, wie sie auf Drängen ihres Ehemanns zum ersten Test des Zeitfahrkurses in Peking ein GPS-Gerät mitnahm, um ein Höhenprofil der Strecke zu erstellen. Wieder zu Hause in Idaho exportierte sie die GPS-Daten und konnte mit Hilfe von Google Earth die Rennstrecke bequem nachvollziehen und eine ähnliche Trainingsroute praktisch vor ihrer Haustür finden.

Auch für den Google Kalender hatte Armstrong lobende Worte übrig. Der Dienst war ihre eine große Hilfe, ihre Termine mit denen ihres Managers und ihres Agenten zu koordinieren. Mit dem Online-Kalenderservice lassen sich Termine zentral verwalten und für andere Personen freigeben.

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