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Toyotas Konzept-Auto erkennt die Emotionen des Fahrers

07.11.2013 | 05:17 Uhr |

Toyotas Konzept-Auto FV2 mutet nicht nur futuristisch an, sondern will auch mit innovativer Technik überzeugen. Der Einsitzer versteht sich als intelligenter Kopilot, der die Emotionen des Fahrers erkennt.

Im Vorfeld der Tokyo Motor Show Ende November hat Toyota ein neues Konzept-Auto vorgestellt. Die Studie trägt den Namen FV2 und bietet ein futuristisches Design. Der Fahrer nimmt in einer langgezogenen Glaskabine Platz, die von zwei Rädern an den Seiten sowie jeweils einem Rad vorn und hinten gestützt wird. Platz für Beifahrer oder Gepäck bietet der FV2 nicht.

Dafür will die Konzeptstudie mit inneren Werten überzeugen. Der Bordcomputer liest auf Basis von Gesichts- und Stimmerkennung die Emotionen des Fahrers. In Kombination mit dem Fahrverhalten, soll sich die FV2-KI so als effektiver Kopilot erweisen. Abhängig von der Laune des Fahrers färbt sich das Augmented-Reality-Display an der Frontscheibe in unterschiedlichen Farbtönen. Auf dem Bildschirm werden außerdem aktuelle Verkehrsinformationen und Navigationsrouten eingeblendet.

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Ob der FV2 jemals in die Produktion gehen wird, bleibt fraglich. Um potenziellen Kunden zu zeigen, wie sich eine Fahrt mit dem FV2 anfühlt, hat Toyota passende Apps für iOS und Android veröffentlicht.

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