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Kogan Agora wieder aufgetaucht

Das australische Android-Projekt Kogan Agora ist nicht tot. Jetzt hat ein Mitarbeiter von Gizmodo einen Prototypen in die Hände bekommen und Neuigkeiten erfahren. Das Kogan Agora soll doch noch auf den Markt kommen, aber mit einem großen Touchscreen und ohne Volltastatur.

Das Android-Handy Kogan Agora ist wieder da. Auf einer Konferenz bekam ein Mitarbeiter der australischen Ausgabe des Technik-Blogs Gizmodo das Gerät in die Finger und hat ein paar Fotos gemacht. Das überrascht, denn eigentlich war das ergeizige Handy-Projekt des australischen Unternehmens Kogan Technologies bereits gestorben. Mitte Januar 2009 gab Kogan in seinem Blog bekannt, dass die Veröffentlichung des Kogan Agora auf "unbestimmte Zeit verschoben wird".

Bei dem Gerät, das Gizmodo jetzt in Hände bekam, handelt es sich um einen Prototypen mit langsamer Software, der weit von der Serienreife entfernt ist. In dieser ursprünglichen Form soll das Gerät ohnehin nicht mehr auf den Markt kommen, will Gizmodo erfahren haben. Das Agora soll noch einmal komplett überarbeitet werden. Die Volltastatur verschwindet, stattdessen wird ein 3,8 Zoll großer Touchscreen eingebaut. In Anbetracht der Entwicklungsschwierigkeiten mit dem urprünglichen Agora kann man dem nur schwer Glauben schenken. Der russische Unternehmer Ruslan Kogan, Gründer von Kogan Technologies glaubt jedenfalls fest an das Projekt und beteuert, dass es noch lange nicht tot sei.

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