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Toshiba Tecra S3: Umweltschonende und sichere Notebooks

06.10.2005 | 17:48 Uhr |

Ab 1.7.2006 dürfen Elektrogeräte bestimmte umweltschädliche Materialien nicht mehr verwenden: Bei der Modellreihe Tecra S3 hält sich Toshiba bereits an diese Vorgabe.

Ab 1. Juli 2006 dürfen neue Elektrogeräte unter anderem kein Blei, Quecksilber oder Cadmium enthalten: In der Modellreihe Tecra S3 verzichtet Toshiba bereits auf diese und weitere umweltschädlichen Materialien.

Außerdem gestaltete Toshiba die Mobilrechner für Geschäftskunden robuster und sicherer: Die Tecra S3 soll selbst nach einem Sturz aus einem Meter Höhe oder nach Eindringen von bis zu 100 Kubikzentimeter Flüssigkeit noch starten, damit der Anwender seine Daten sichern kann. Ein Passwort-Timer soll verhindern, dass ein Dieb lange Freude an einer gestohlenen Tecra S3 hat: Nach einer bestimmten Zeit, die der Anwender vorgibt, verlangt das Notebook beim Start nach einem Bios-Passwort.

Das Utility Config-Free zum Einrichten von Netzwerkverbindungen unterstützt jetzt UMTS-Karten: Es soll automatisch die Verbindung mit der besten Verfügbarkeit aktivieren - also zum Beispiel von UMTS auf WLAN wechseln, wenn sich das Notebook in Reichweite eines Hot-Spots befindet. Schließlich lässt sich über ein Software-Tool ein Raid-1-Verbund zur Datensicherung erstellen, sofern eine zweite Festplatte im Wechselschacht steckt. Ein Recovery- oder Akku-Tool vermisst man bei der Tecra S3 aber weiterhin.

Technisch basiert das Tecra S3 auf Intels Centrino-Plattform mit Pentium M 740 (1,73 GHz), 750 (1,86 GHz), 760 (2,0 GHz) oder 770 (2,13 GHz). Das Display ist 15 Zoll groß und zeigt 1024 x 768 Bildpunkte. Je nach Modell ist die Festplatte 40 bis 100 GB groß. Als Grafikchip kommt Nvidias Geforce Go 6600 mit 128 RAM zum Einsatz. Toshiba gibt drei Jahre Garantie auf die Modelle der Tecra-S3-Serie, die von 2300 bis 3500 Euro kosten.

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