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Toshiba: Intel-Fehler beseitigt

Der Mechanismus, der in Toshiba-Notebooks zum Totalausfall führen kann, ist auf einen Fehler in bestimmten 400-MHz-Versionen von Intels Mobile Pentium-II- und -Celeron-CPUs zurückzuführen. Intel hat den Fehler behoben - die defekten Toshiba-Notebooks werden ausgetauscht.

Der Mechanismus, der in Toshiba-Notebooks zum Totalausfall führen kann, ist auf einen Fehler in Intels Mobile Pentium-II- und -Celeron-Prozessoren der Bauart MMC1 der Revisionsnummer 504 zurückzuführen. Betroffen sind ausschließlich die 400-MHz-Versionen der CPUs. Intel hat den Fehler bereits behoben.

Wie Toshiba Deutschland gegenüber der PC-WELT erklärte, sind nur Notebooks betroffen, die im Januar oder Februar dieses Jahres verkauft wurden. Das seien nur sehr wenige - Zahlen liegen nicht vor. Die Produktion der Notebooks mit den fehlerhaften CPUs sei bereits im Februar gestoppt worden.

Konkret handelt es sich um die Celeron-400-basierten Satellite-Modelle 4090XCDT und 4090CDF sowie das 400-MHz-Pentium-II-Notebook Satellite 4100XCDT. Auch im Tecra 8000 kommt der Fehler zum Tragen - aber ebenfalls nur in der Konfiguration mit einem 400-MHz-Pentium-II.

Wer eines dieser Modelle im Januar oder Februar gekauft hat, sollte sich die Seriennummer seines Geräts aufschreiben und sich an die Toshiba-Hotline wenden: 0180/5231632. Anhand der Nummer wird dann überprüft, ob das Gerät aus der fehlerhaften Produktion stammt. (PC-WELT, 27.03.2000, sp)

Notebook-Totalausfall (PC-WELT Online, 20.03.2000)

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