AMD schlägt Intel, sprich der Thunderbird ist im Schnitt um 7 Prozent schneller als ein gleichgetakteter Pentium III. Wie viel von diesem Geschwindigkeitsvorteil in PCs noch bleibt, ist eine andere Frage. Erste Tests zeigen: Auch die Thunderbird-PCs halten mit den gleichgetakteten Coppermine-PCs mit, ja sind sogar bei rechenintensiven Aufgaben mit vielen Daten - CAD und andere Grafikanwendungen - teils etwas schneller.
AMD schlägt Intel, sprich der Thunderbird ist im Schnitt um 7 Prozent schneller als ein gleichgetakteter Pentium III. Und wie schlagen sich die entsprechenden PCs? Erste Tests zeigen: Auch die Thunderbird-PCs halten mit den gleichgetakteten Coppermine-PCs mit, ja sind sogar bei rechenintensiven Aufgaben mit vielen Daten - CAD und andere Grafikanwendungen - teils etwas schneller.
Zu haben ist die Thunderbird-CPU in Deutschland bereits in Waibel-PCs. Wir haben im PC-WELT-Testcenter den "Waibel Wannseesprinter Budget" einem ausführlichen Test unterzogen.
Fazit: Mit der brandneuen Thunderbird-CPU geht AMD auf die Überholspur. Unsere Tests zeigten - der Prozessor ist zwischen 7 und 10 Prozent schneller als der herkömmliche Athlon und der Pentium III bei gleicher Taktrate.
In einigen Wochen wollen Atelco, Compaq, Fujitsu-Siemens und Packard-Bell nachziehen - sie planen unter anderem ein 2000-Mark-Modell.
Hewlett-Packard hält sich (noch) zurück und baut den Thunderbird lediglich in ein Notebook ein. Erhältlich: ab August. Angekündigt hat ferner IBM Thunderbird-PCs. Details dazu sind noch nicht bekannt. (PC-WELT, 06.07.2000, vn)




