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The Circle wird mit Emma Watson und Tom Hanks verfilmt

25.06.2015 | 11:12 Uhr |

The Circle, der Internet-Roman des Jahres 2014, den viele Leser als Fundamental-Kritik an Facebook und Google empfunden haben dürften, wird verfilmt. Mit Emma Watson (Hermine Granger aus Harry Potter) und Tom Hanks (Soldat James Ryan).

The Circle war der “Internet-Roman” des Jahres 2014. Autor Dave Eggers schildert in seinem Roman (aus literarischer Sicht handelt es sich dabei um eine Dystopie, also um eine laut Wikipedia „in der Zukunft spielende Erzählung mit negativem Ausgang“) eine Internet-Gesellschaft, in der die Menschen umfassend von einem nahezu allwissenden und die völlige Kontrolle über seine Mitarbeiter einfordernden Internet-Konzern überwacht werden. Von den Konzern-Mitarbeitern wird zum Beispiel die intensive Teilnahme an Social-Media-Aktivitäten gefordert, sprich: ständig und von überall aus posten, was man gerade tut und wie man sich dabei fühlt. Die Parallelen zu Facebook und Google drängen sich beim Lesen von The Circle geradezu auf.

Im September 2015 will James Ponsoldt mit der Verfilmung des Romans beginnen. Gedreht wird in Kalifornien.  Dabei sind mindestens zwei Weltstars mit an Bord: Emma Watson und Tom Hanks, wie die Hollywood-Nachrichtenseite Deadline schreibt.

Emma Watson soll die Hauptrolle spielen, nämlich die 24-jährige Mae Holland, die neu bei dem riesigen Internet-Konzern Circle angeheuert hat. Welche Rolle Tom Hanks in dem Film spielen soll, ist dagegen noch unbekannt. Außerdem gehört Hanks zu den Produzenten des Films.

Emma Watson dürften die meisten Kino-Besucher vor allem aus den Harry-Potter-Filmen kennen, in denen sie als Hermine Granger an der Seite des Zauberlehrlings Harry Potter dem fiesen Lord Voldemort Paroli bietet. Nach dem Dreh des letzten Harry-Potter-Films im Jahr 2011 baut sie nun an ihrer neuen Film-Karriere. Tom Hanks Film-Karriere ist dagegen deutlich länger und abwechslungsreicher: Ihn kennt man aus vielen verschiedenen Kino-Klassikern wie Philadelphia, Forrest Gump, Apollo 13 oder "Der Soldat James Ryan", um nur einige wenige zu nennen.
 

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