Antenne getarnt als Bilderrahmen: Das beste Ergebnis erzielten wir mit einer Clixxun fancy alpha. Die aktive Antenne sieht aus wie ein kleiner Bilderrahmen und kann – mit einem 10x15 cm-Bild versehen – auf dem Fernseher positioniert werden. Die Stromversorgung erfolgt entweder über den Receiver oder über einen USB-Port, wenn es sich um eine TV-Karte am PC handelt. Hier erzielten wir für ebenfalls rund 30 Euro auch messtechnisch die besten Ergebnisse. In allen drei Empfangssituationen lag die Leistung etwa zehn Prozent über der anderer Antennen.
Antenne Marke Eigenbau: Eine deutlich günstigere, aber auch weniger formschöne Lösung gibt’s zum Selberbasteln. Dazu bearbeitet man ein handelsübliches Antennenkabel, so wie in einem Technik-Wiki beschrieben: Der Kabelmantel wird abisoliert, das darin befindliche Drahtgeflecht umgestülpt und das Ganze fixiert. Wie weit Sie das Kabel abisolieren müssen, hängt von den Empfangseigenschaften vor Ort ab. In der Anleitung wird ein Beispiel für den Raum Düsseldorf beschrieben. Sie müssen hierfür die kleinste UHF-Frequenz ermitteln - die Kanal-Frequenz-Umrechnung finden Sie im Wiki. Auch die Antenne Marke Eigenbau erreichte bessere Werte als passive und aktive Stabantennen.
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