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Testbericht: Penny-PC vom 12. Januar 2004

12.01.2004 | 11:09 Uhr |

Im neuen Jahr eröffnet Penny den Reigen der Discounter-PCs mit einem Modell aus dem Hause Fujitsu-Siemens. Im Gegensatz zu den Hochleistungsboliden der Vorweihnachtszeit handelt es sich um ein klassisches Einsteigerangebot zu einem durchaus fairen Preis. Wir haben dem PC unter die Haut geschaut.

Im neuen Jahr eröffnet Penny den Reigen der Discounter-PCs mit einem Modell aus dem Hause Fujitsu-Siemens ( PC-WELT berichtete ). Im Gegensatz zu den Hochleistungsboliden der Vorweihnachtszeit handelt es sich um ein klassisches Einsteigerangebot zu einem durchaus fairen Preis. Wir haben den PC getestet.

Technisch ist der Penny-Rechner nichts für verwöhnte Gaumen: Abgespeckter Prozessor, relativ alter Chipsatz und eine Einsteiger-Grafikkarte. Dafür unterstützt der Multiformat-Brenner sowohl das DVD-R/RW- als auch das DVD+R/RW-Format.

Der Rechner besitzt ein aufgeräumtes Innenleben und lässt sich gut aufrüsten. Den ausführlichen Testbericht dieses preiswerten Gerätes finden Sie hier .

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