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Tesla verlangt künftig eine Supercharger-Gebühr

07.11.2016 | 17:51 Uhr |

Wer nach dem 1. Januar 2017 einen Tesla kauft, wird bei der Supercharger-Nutzung zur Kasse gebeten.

Einer der großen Vorzüge von E-Auto-Hersteller war bislang neben der großen Reichweite der E-Auto-Modelle, auch die für Kunden kostenlose Nutzung des Ladestationsnetzes Supercharger. Das soll sich ab 2017 ändern. Tesla kündigte heute eine Änderung des Supercharger-Programms an.

Kunden, die ein Tesla Model X oder ein Tesla Model S nach dem 1. Januar 2017 bestellen, müssen künftig für die Nutzung der Ladestationen zahlen. Laut Tesla fällt dafür eine „kleine Gebühr" an, die unter dem Preis einer Tankfüllung für vergleichbare Autos mit Gasantrieb liegt.

Wer seinen Tesla vor diesem Stichtag gekauft hat, kann die Supercharger auch weiterhin kostenlos nutzen. Kunden, die nach dem 1. Januar bestellen, erhalten lediglich ein jährliches Gratis-Volumen in Höhe von 400 kWh. Wie hoch genau die Ladegebühren ausfallen werden ist noch unklar. Tesla will in den nächsten Tagen konkrete Details zur Umstellung veröffentlichen.

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