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Technik-Unternehmen formen Open Interconnect Consortium

09.07.2014 | 05:41 Uhr |

Samsung, Intel und Dell woll einen Standard für das Internet der Dinge schaffen. Mit ersten Geräten könne schon im kommenden Jahr gerechnet werden.

Die beiden Elektronikhersteller Intel und Samsung haben gemeinsam mit dem PC-Produzenten Dell und den Halbleiterspezialisten Atmel und Broadcom das Open Interconnect Consortium gegründet. Die Vereinigung soll sich mit Standards beschäftigen, die das Internet der Dinge künftig kompatibler machen.

Die vernetzten Geräte der Gegenwart und Zukunft – vom Kühlschrank bis zur Lampe - müssen  Daten miteinander austauschen können. Hierfür fehlen derzeit noch einheitliche Standards. Dies könnte problematisch werden, Hersteller Ericsson geht beispielsweise von 50 Milliarden vernetzten Geräten im Jahr 2020 aus. Diese Vielzahl an Hardware will miteinander kommunizieren, was aufgrund übergreifender Protokolle derzeit noch nicht gewährleistet ist.

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Ob dies dem Open Interconnect Consortium allerdings gelingt, bleibt fraglich. Auch Qualcomm und LG haben gemeinsam ein Protokoll namens AllJoyn angekündigt, Unterstützung erhalten die beiden Unternehmen von Microsoft und Cisco.

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