Technik-Pionier
Steve Jobs wollte iPhone-Fotografie neu erfinden
Neben einem Apple-Fernseher träumte der verstorbene Apple-Gründer auch von neuer Foto-Technik im iPhone.
Wie der Steve-Jobs-Biograf Walter Isaacson kurz nach der Veröffentlichung seiner Steve-Jobs-Biografie in einem Interview bestätigt, hatte der verstorbene Apple-Gründer drei Träume: Einen eigenen Apple-Fernseher, die Neuerfindung von Büchern und eine technische Revolution in der Fotografie. Während Apple in der vergangenen Woche mit der überarbeiteten Version von iBooks zumindest dem Ebook-Markt in eine neue Richtung führt und Gerüchteweise mit dem iTV auch bereits besagter Apple-Fernseher in Entwicklung ist, bleiben nur noch Jobs Foto-Visionen.
An diesen hat Jobs aktuellen Berichten zufolge noch vor seinem Tod gearbeitet. Laut Inside Apple habe sich Jobs mit dem Stanford-Absolventen und CEO des Fotografie-Unternehmens Lytro, Ren Ng, getroffen, um über Produkt-Design und Fotografie-Aspekte zu sprechen. Apple habe eine Partnerschaft mit Lytro schließen wollen, um die Foto-Technik in seinen iPhone-Modellen zu überarbeiten. Lytro setzt auf ein System aus mehreren Linsen, das ein ganzes Lichtfeld mit nur einem Foto aufnehmen kann.
An diesen hat Jobs aktuellen Berichten zufolge noch vor seinem Tod gearbeitet. Laut Inside Apple habe sich Jobs mit dem Stanford-Absolventen und CEO des Fotografie-Unternehmens Lytro, Ren Ng, getroffen, um über Produkt-Design und Fotografie-Aspekte zu sprechen. Apple habe eine Partnerschaft mit Lytro schließen wollen, um die Foto-Technik in seinen iPhone-Modellen zu überarbeiten. Lytro setzt auf ein System aus mehreren Linsen, das ein ganzes Lichtfeld mit nur einem Foto aufnehmen kann.
Obwohl aktuelle Smartphones-Kameras, allen voran die Technik im iPhone 4S als schnell zu bezeichnen sind, lässt das Lytro-Konzept diese doch weit hinter sich. Eine weitere Besonderheit der Lytro-Kameras ist der Fokus. Im Gegensatz zu anderen Geräten kann dieser erst nach der Aufnahme des eigentlichen Fotos festgelegt werden. Diese Technik ließe sich auch mit der iPhone-Software verbinden. Es bleibt abzuwarten, ob Jobs und Ng zu einer Einigung gekommen sind und die Lytro-Technik vielleicht in einem der nächsten iPhone-Modelle zum Einsatz kommt.
