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Taschengeld für PCs und Handys

Die Käufer von Computern und Handys werden immer jünger. Einer Studie zufolge besitzt mittlerweile jeder fünfte Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren einen eigenen Rechner. Jeder Dritte wünscht sich ein Handy, sieben Prozent hat bereits ein eigenes Mobiltelefon.

Die Käufer von Computern und Handys werden immer jünger. Einer Studie zufolge besitzt mittlerweile jeder fünfte Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren einen eigenen Rechner. Jeder Dritte wünscht sich ein Handy, sieben Prozent hat bereits ein eigenes Mobiltelefon.

Die 9,8 Millionen Mädchen und Jungen dieser Altersgruppe verfügen über insgesamt 19,1 Milliarden Mark aus Taschengeld, Geschenken und Sparguthaben - sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Pro Kopf besitzen Jugendliche in diesem Jahr durchschnittlich 1944 Mark, die sie hauptsächlich selbständig ausgeben. Am begehrtesten sind bei den Sechs- bis 17-Jährigen Internet-Anschlüsse und Handys. Bei solchen Anschaffungen sind vor allem die Folgekosten ein immer teurer werdender Posten für die Eltern, so die Studie.

Für die Studie "Kids Verbraucher Analyse 2000" im Auftrag der Verlagsgruppen Lübbe und Bauer sowie des Axel-Springer-Verlags wurden 2200 Kinder und Eltern befragt. (PC-WELT, 04.07.2000, dpa/ sp)

Kein Geld für's Handy (PC-WELT Online, 14.6.2000)

Gefährden Handys Kinder? (PC-WELT Online, 11.5.2000)

PCs: Für Jugendliche selbstverständlich (PC-WELT Online, 6.4.2000)

Kinder unzufrieden mit Internet (PC-WELT Online, 29.3.2000)

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