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Tarife fürs iPad 2 in der Übersicht

25.03.2011 | 15:33 Uhr |

Viele Anbieter haben eigene oder zumindest passende Tarife für das iPhone. Wir zeigen eine Übersicht und erklären, welcher iPad-Tarif der günstigste für Sie ist.

Mit dem iPad Wi-Fi + 3G kann man auch unterwegs auf das Web zugreifen und so surfen, E-Mails schreiben oder Apps herunterladen. Dabei gibt es schon jetzt eine große Auswahl an Tarifen für das iPad , die teils sehr unterschiedliche Konditionen haben. Einige dieser Tarife sind so genannte Tagesflatrates, bei denen man pro Nutzungstag zahlt, andere sind Monatsflatrates, bei denen man einen ganzen Monat zahlt.

Gelegenheitsnutzer sind mit Tagesflatrates gut bedient. Ein Tag auf Reisen oder im Park ist damit vollständig abgedeckt und dennoch zahlt man für die übrige Zeit des Monats keinen Cent, wenn das iPad zuhause liegt. Wer das iPad ständig mit nach draußen nimmt, den kommt eine Monatsflatrate jedoch günstiger. Alle hier genannten Mobilfunkanbieter bieten für das iPad passende SIM-Karten und haben keine Mindestvertragslaufzeit.

Tagesflatrates werden entweder manuell gebucht oder automatisch gestartet, wenn der Nutzer eine mobile Datenverbindung startet. Hier sollten iPad-Nutzer aufpassen und den Mobilfunkzugang beim iPad abschalten, wenn sie nicht versehentlich eine Tagesflatrate buchen wollen. Zudem muss man den Abrechnungszeitraum seines Anbieters beachten. Einige Anbieter (Blau) lassen eine Tagesflatrate für 24 Stunden gelten, andere (T-Mobile, Fonic) rechnen über den Kalendertag ab. Wer also von 23:55 Uhr bis 0:10 Uhr etwas im Web nachschlägt, zahlt in diesem Falle gleich für zwei Tage.

Eine Besonderheit gibt es bei Fonic. Hier wird aus der Tagesflatrate automatisch eine Monatspauschale. Der "Kostenschutz" sorgt dafür, dass nicht mehr als zehn Tage pro Monat abgerechnet werden. Dies sorgt für eine Preisobergrenze von 25 Euro.

Monatspauschalen sind für Vielnutzer deutlich günstiger. Für das iPad haben sich die Anbieter auf flexible Tarife festgelegt, die keine lange Mindestlaufzeit haben. So kann sich der Nutzer schnell wieder von seinem Provider trennen und zu einem anderen Anbieter wechseln.

Bei mobilen Datentarifen muss man als Kunde zahlreiche Fußnoten beachten. Da sich das Mobilfunknetz noch im Ausbau befindet und die Kapazität begrenzt ist, sorgen sich die Anbieter vor intensiver Nutzung. Deshalb gibt es keinen einzigen Datentarif, der unbegrenzte Nutzung erlaubt. Einige Tarife werden nach einem bestimmten Datenvolumen auf sehr langsame 56 oder 64 kBit/s gedrosselt, andere sind streng auf ein bestimmtes Datenvolumen begrenzt.

Zusätzlich haben die Datentarife oft weitere Beschränkungen. So schließen einige Anbieter wie T-Mobile, Blau.de und Vodafone viele Dienste wie die Internettelefonie VoIP und Datenverbindungen via Peer to Peer aus. Vodafone und T-Mobile wollen sogar das Chatten mit Instant Messengern verbieten. Fonic schließt nur P2P aus, O2 macht keinerlei Einschränkungen.

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