Tabphone

Samsung Galaxy Note 3 mit 6,3-Zoll-Display?

Freitag den 14.12.2012 um 18:05 Uhr

von Denise Bergert

Samsung Galaxy Note II 16GB weiß
Samsung Galaxy Note II 16GB weiß
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© Samsung
Die dritte Ausgabe von Samsung Tabphone Galaxy Note soll angeblich über ein Display im 6,3-Zoll-Format verfügen.
In den vergangenen Wochen brodelte die Gerüchteküche um neue Smartphones aus dem Hause Samsung. So soll der koreanische Elektronik-Hersteller nicht nur an einem Galaxy S4, sondern auch an einer neuen Ausgabe seiner Tabphone-Familie Galaxy Note arbeiten. Wie die Korean Times aus brancheninternen Kreisen erfahren haben will, soll das Galaxy Note 3 dabei noch größer ausfallen als der Vorgänger Galaxy Note 2 . Den Mutmaßungen zufolge will Samsung ein 6,3-Zoll-Display verbauen, womit sich das Galaxy Note 3 weiter an den aktuellen Trend hin zu Mini-Tablets mit 7-Zoll-Display annähern würde.

Die Enthüllung könnte laut Gerüchten in der zweiten Jahreshälfte 2013 erfolgen. Eine offizielle Bestätigung seitens Samsung steht bislang jedoch noch aus.

Weitere Gerüchte gab es in dieser Woche um Samsungs Galaxy S4 . So behauptete der UBS-Analyst Nicolas Gaudois gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass das Smartphone über ein „unzerbrechliches“ Display verfügen werde. Das Feature sei aus Samsungs Bemühungen entstanden, flexible AMOLED-Bildschirme salonfähig zu machen. Dass ein solches Display tatsächlich schon im nächsten Jahr mit dem Galaxy S4 erscheinen wird, bezweifeln Branchenexperten jedoch. Die Entwicklung der Technologie sei keineswegs schon so weit vorangeschritten, dass man mobile Endgeräte damit ausstatten könne.


Als realistisches Feature für das Galaxy S4 sei jedoch ein 1080p-Display zu erwarten, wie es HTC in seinem J Butterfly und dem Droid DNA verbaut. Wann mit der Ankündigung des Smartphones zu rechnen ist, bleibt weiterhin unklar. Branchenkenner vermuten, dass Samsung dafür Mitte 2013 einen eigenen Event anberaumen wird.

Samsung Galaxy S3 Mini im Test-Video
Samsung Galaxy S3 Mini im Test-Video

Freitag den 14.12.2012 um 18:05 Uhr

von Denise Bergert

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (5)
  • Ro21 09:32 | 16.12.2012

    Zitat: ohmotzky
    Das Problem ist das Display weiß nicht das es erst ausgepackt wurde und geht beim ersten Sturz prompt kaputt.

    Volltreffer!

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  • mike_kilo 10:50 | 15.12.2012

    Da ist so ein unzerbrechliches Display schon praktisch
    Yepp, und damit ist wenigstens in diesem Fall die vielfach vorgeworfene planned obsolescence durch den Hersteller außer Kraft gesetzt. Stattdessen kann man eine "Lifecycle guarantee" erwarten! :jippie:
    [COLOR="Silver"]...oder auch nicht[/COLOR]

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  • ohmotzky 10:37 | 15.12.2012

    Das Problem ist das Display weiß nicht das es erst ausgepackt wurde und geht beim ersten Sturz prompt kaputt.
    Da ist so ein unzerbrechliches Display schon praktisch.
    Wenn du deine Geräte natürlich grundsätzlich erst nach 2 Jahren mal fallen lässt brauchst du das natürlich nicht.

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  • magiceye04 10:34 | 15.12.2012

    Wenn ich sehe, dass gefühlte 10% der Smartphone-Besitzer mit mehr oder weniger schönen Splittermustern auf dem Display leben muß, finde ich sowas durchaus mal sinnvoll.

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  • rodelaax 10:17 | 15.12.2012

    Wozu ein „unzerbrechliches“ Display?

    Smartphones sind, wie alle solche Geräte spätestens nach 6 - 9 Monaten bereits wieder veraltet und dann kommt auch schon wieder das Nachfolgegerät.
    Die Mehrheit der Smartphonebesitzer tauschen ihr Gerät meist spätestens nach 2 Jahren gegen ein neues. Sonderlich haltbar müssen die Teile wirklich nicht sein, die landen sowieso schnell auf dem Schrott.

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