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TFT-Displays: Der Trend geht zum Größenwahn

14.03.2003 | 12:34 Uhr |

Wenn man so durch die Messehallen schlendert, fällt einem bei den ausgestellten TFT-Displays vor allem eins auf: Die Dinger werden immer riesiger! Sprich sie bekommen eine immer größere Bilddiagonale. Sind im allgemeinen Hausgebrauch mittlerweile die 15- von den 17-Zöllern abgelöst worden, basteln die Hersteller schon wieder an neuen - wenn auch noch weit entfernten - Thronfolgern: den 30- und Mehr-Zöllern.

Wenn man so durch die Messehallen schlendert, fällt einem bei den ausgestellten TFT-Displays vor allem eins auf: Die Dinger werden immer riesiger! Sprich sie bekommen eine immer größere Bilddiagonale.

Sind im allgemeinen Hausgebrauch mittlerweile die 15- von den 17-Zöllern abgelöst worden, basteln die Hersteller schon wieder an neuen - wenn auch noch weit entfernten - Thronfolgern: den 30- und Mehr-Zöllern.

So etwa LG Electronics . Die Firma präsentiert in Halle 21 / Stand C04 den Flatron L3000A. Das 30-Zoll-TFT-Display schafft maximal 1280 x 768 Pixeln bei einem Kontrastverhältnis von 400:1 und einer Leuchtstärke von 450 cd/m2, so der Hersteller. Die Response-Zeit des Schirms soll bei 25 Millisekunden liegen. Er wird ohne Stellfuss geliefert, muss also an die Wand gehängt werden.

Wer lieber ein etwas kleineres Modell mit Standfuss und Lautsprechern haben möchte, sollte sich mal den Flatron L3020A ansehen, ein 23-Zoll-TFT-Display, das ansonsten die gleichen technischen Daten mitbringt wie sein großer Bruder. Der Flatron L3000A kostet rund 5000 Euro, der L3020 etwa 4500 Euro.

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