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TFT-Bildschirme mit Licht und Schatten

18.01.2002 | 09:04 Uhr |

Flachbildschirme sind "in". Gute augenschonende Bildqualität und endlich Platz auf dem Schreibtisch sprechen für die smarten Flachmänner und lassen herkömmliche Monitor-Dinosaurier ganz schön alt aussehen. Doch auch unter den TFTs gibt es schwarze Schafe. Deshalb testet PC-WELT regelmäßig Flachbildschirme. Diesmal mussten sich folgende vier Testkandidaten unter unseren kritischen Blicken bewähren: Acer FP557 und FP581, Magic One4 Office 150 AB und der LCD 1550M von NEC-Mitsubishi.

Flachbildschirme sind "in". Gute augenschonende Bildqualität und endlich Platz auf dem Schreibtisch sprechen für die smarten Flachmänner und lassen herkömmliche Monitor-Dinosaurier ganz schön alt aussehen. Doch auch unter den TFTs gibt es schwarze Schafe. Deshalb testet PC-WELT regelmäßig Flachbildschirme. Diesmal mussten sich folgende vier Testkandidaten unter unseren kritischen Blicken bewähren: Acer FP557 und FP581, Magic One4 Office 150 AB und der LCD 1550M von NEC-Mitsubishi.

Der FP557 eignet sich für Einsteiger. Das übersichtliche Onscreen-Menü ermöglicht schnell Anpassungen. Der Bildschirm stellte die Testbilder kontrastreich und in leuchtenden Farben dar, auch die Helligkeit war gleichmäßig verteilt.

Der FP581 eignet sich besonders für den mobilen Einsatz. Im Test beeindruckte das Display mit schönen und natürlichen Farben, die Leuchtkraft jedoch war recht gering.

Der Magic One4 Office 150 AB ist was fürs Auge - durch sein schickes Design. Doch die Handhabung des Onscreen-Menüs erfordert eine gewisse Einarbeitung.

Mit dem LCD 1550M bekommt der Käufer gute Bildqualität und ein funktionales Bedienmenü. Das Gerät hinterlässt einen guten Eindruck.

Übrigens : Flachbildschirme der Firma Acer heißen ab dem ersten März 2002 "Benq". Für Notebooks und PCs bleibt aber alles beim Alten.

PC-WELT-Topliste: 15-Zoll-Displays

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