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T-Online reduziert 2003 seine Verluste

09.03.2004 | 17:13 Uhr |

T-Online konnte im Geschäftsjahr 2003 seine Verluste auf 37,7 Millionen Euro reduzieren. Im Vorjahr verzeichnete der Konzern noch ein Minus in Höhe von 489,7 Millionen Euro. Der Umsatz stieg um 18,1 Prozent von 1,57 Milliarden Euro auf 1,85 Milliarden Euro. Die Zahl der Breitbandkunden stieg 2003 in Deutschland um 25 Prozent auf 3,31 Millionen.

T-Online konnte im Geschäftsjahr 2003 seine Verluste auf 37,7 Millionen Euro reduzieren. Im Vorjahr verzeichnete der Konzern noch ein Minus in Höhe von 489,7 Millionen Euro. Der Umsatz stieg im Jahr 2003 um 18,1 Prozent von 1,57 Milliarden Euro auf 1,85 Milliarden Euro.

Beim Ergebnis vor Steuern rutschte T-Online im Jahr 2003 mit 56,4 Millionen Euro ins Plus. Im Vorjahr war ein Minus in Höhe von knapp 450 Millionen Euro angefallen.

Beim Umsatzwachstum profitierte T-Online laut eigenen Angaben von der gestiegenen Zahl an Kunden. In Deutschland hat T-Online insgesamt 10,79 Millionen Kunden, was einem Plus von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Zahl der deutschen Breitband-Kunden stieg 2003 um 25 Prozent von 2,64 Millionen auf 3,31 Millionen. Bei den Schmalband-Kunden gab es einen Zuwachs von zwei Prozent (auf 7,48 Millionen).

Europaweit stieg die Zahl der Kunden von 12,24 Millionen auf 13,13 Millionen. Das entspricht einem Zuwachs von sieben Prozent. Die Anzahl der Breitband-Kunden stieg europaweit im vergangenen Jahr um 28 Prozent.

In Deutschland war einer der Schwerpunkte für T-Online im Jahr 2003 der Ausbau des Produktportfolios im Geschäft mit Inhalten, Diensten und Services. "Nach Jahren der Kostenlos-Kultur hat sich das Internet jetzt immer stärker als Vertriebsplattform für hochwertige Inhalte und Dienstleistungen etabliert", so T-Online-Chef Thomas Holtrop.

T-Online prüft Plattform-Wechsel für sein Musikportal (PC-WELT Online, 03.04.2004)

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