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T-Online nützt das Flatrate-Sterben

02.10.2000 | 16:57 Uhr |

Gewinner des Flatrate-Sterbens ist T-Online. Bei einer PC-WELT-Umfrage gaben 58 Prozent von über 700 Teilnehmern an, dass sie zu T-Online wechseln wollten.

Insgesamt 728 Teilnehmer haben an unserer Umfrage in der letzten Woche teilgenommen. Dabei zeigte sich: T-Online profitiert vom aktuellen Flatrate-Sterben (siehe Glossar). 58 Prozent wollen zur T-Online-Flatrate wechseln. Dort fühlen sie sich von Pleiten sicher.

Immerhin 19 Prozent der Befragten wollen einen neuen Versuch starten und sich bei einem anderen überregionalen Anbieter anmelden. Dagegen setzen 7 Prozent auf "klein aber fein": Sie wollen zu einem Flatrate-Anbieter in ihrer Region wechseln.

Insgesamt 16 Prozent resignieren angesichts des Flatrate-Sterben. Sie wollen nur noch mit Internet-by-Call Online gehen und sich so den Ärger mit Flatrates ersparen.

Diese Woche möchten wir von Ihnen wissen: Dürfen Sie als Arbeitnehmer bei der Arbeit ein Computerspiel spielen? Erlaubt es Ihr Chef? Spielen Sie gar im Verborgenen? Oder hat ihr Chef sogar Spieleblocker installiert, um Sie bei der Arbeit zu überwachen? (PC-WELT, 02.10.2000, pk)

Zur aktuellen Umfrage: Zocken bei der Arbeit

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