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Telekom-Chef bestätigt iPhone-Tarife

Wenn das iPhone hierzulande in 17 Tagen in den Handel kommt, muss der Kunde knapp 400 Euro auf den Tisch legen, hinzu kommt die vertragliche Bindung bei T-Mobile. Telekom-Chef Rene Obermann bestätigt jetzt die Gerüchte der vergangenen Woche mit der Aussage, das günstigste Tarifangebot werde unter 50 Euro kosten.

Die seit knapp einer Woche bekannten Tarife , mit denen T-Mobile das Apple iPhone ab dem 9. November 2007 auf den deutschen Markt bringt, wurden jetzt von Telekom-Chef René Obermann teilweise bestätigt. Wie der Manager gegenüber dem Nachrichtenmagazin Spiegel mitteilt, werde der günstigste Tarif "unter 50 Euro pro Monat kosten und schon massiv Internet-Surfen beinhalten". Gemeint ist damit die Datenflatrate, die in allen drei Angeboten von T-Mobile enthalten sein wird. Nähere Angaben machte Obermann nicht.

In der vergangenen Wochen tauchten unbestätigte Details über die iPhone-Tarife im Internet auf. Demnach koste das günstigste Angebot monatlich 49,95 Euro und enthalte neben 100 Gesprächsminuten und 40 Frei-SMS eine Datenflatrate für das GPRS/EDGE-Netz des Netzbetreibers. Bei einer Grundgebühr von 69,95 oder 89,95 Euro erhöhen sich die Freiminuten (200/1000) und -Nachrichten (150/300) entsprechend. Bei Überschreiten des Kontingents werden Folgeminuten mit 39 Cent je Minute berechnet.

Außerdem soll deutschen iPhone-Kunden der Anrufbeantworter "Visual Voicemail" zur Verfügung stehen: Nachrichten auf der Mailbox müssen nicht nacheinander abgehört werden, der Nutzer kann anhand von Daten über den Anrufer und die Sprechzeit entscheiden, welche Nachricht er zuerst hört. Offizielle Tarifinformationen sollen in der letzten Oktoberwoche veröffentlicht werden.

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