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T-DSL-Preise außer Gefahr?

29.03.2001 | 11:34 Uhr |

In der Auseinandersetzung um den Vorwurf des Preisdumpings bei der Gebühr für DSL-Anschlüsse wird eine Entscheidung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post erwartet. Die Behörde prüft, ob es um Diskriminierung und Unterpreisung handelt. Allem Anschein nach wird es jedoch eine Entscheidung im Sinne der Endkunden geben.

In der Auseinandersetzung um den Vorwurf des Preisdumpings bei der Gebühr für DSL-Anschlüsse wird eine Entscheidung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post erwartet. Die Behörde prüft, ob es um Diskriminierung und Unterpreisung handelt. Der Abschluss des Verfahrens soll in Kürze stattfinden.

Bis jetzt wurde Endkunden ein T-DSL-Anschluss für ab 20 Mark zusätzlich zum Monatsentgelt für einen ISDN-Ortsnetzanschluss angeboten. Mitbewerber bewerteten dieses Angebot als "Preisdumping", da sie für DSL-Anschlüsse weit mehr an die Telekom bezahlen müssen: etwa 40 Mark. Die Branche geht davon aus, dass durch die Behörde eine positive Entscheidung erfolgt, im Sinne des Endkunden. Somit wären die befürchteten Preiserhöhungen vom Tisch. (PC-WELT, 29.03.2001, eb)

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