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20,4 Millionen Smartphones im 3. Quartal 2007

Zwischen Juli und September 2007 wurden weltweit 20,4 Millionen Symbian-Smartphones verkauft. Wie das Konsortium in London mitteilt, stiegen die Gesamteinnahmen auf 52,4 Millionen Pfund, auch die Zahl der verfügbaren Symbian-Modelle legte zu. Dennoch entwickelten sich nicht alle Geschäftsbereiche zufriedenstellend.

Im 3. Quartal 2007 wurden weltweit rund 20,4 Millionen Smartphones mit dem Betriebssystem Symbian ausgestattet. Gegenüber Q3 2006 ist das ein Zuwachs um 56 Prozent, die Gesamtzahl der Symbian-Smartphones ist auf 134 Modelle gestiegen. Auch bei den Einnahmen verzeichnete das Software-Konsortium mit Sitz in London ein deutliches Plus: der Umsatz stieg um 30 Prozent auf 52,4 Millionen britische Pfund. Trotz sinkender Lizenzgebühren stiegen die Erlöse aus Lizenzeinnahmen auf insgesamt 48,2 Millionen Pfund, im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es nur 37,3 Millionen Pfund.

In den Monaten von Juli bis September 2007 kamen 15 neue Symbian-Smartphones in den weltweiten Handel, 65 Modelle befanden sich zum 30. September in der Entwicklung. Ein Großteil der Geräte ist auf dem japanischen Markt wiederzufinden (FOMA Raku-Raku Phone IV, FOMA SO704i, FOMA D701i), nur wenige (darunter LG KS10 , Sony Ericsson P1i ) kamen auch hierzulande in den Handel.

Nach eigenen Angaben waren Ende September weltweit 8.314 Symbian-Applikationen von Drittanbietern verfügbar, ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 36 Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der von Symbian zertifizierten Anwendungen um 104 Prozent auf 3.370.

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