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Vorsicht bei der Nutzung öffentlicher Hotspots

12.11.2007 | 16:12 Uhr |

Eine Umfrage von Symantec brachte es an den Tag: Hotspots und WLAN-Nutzung liegen voll im Trend. Dabei sollte man aber unbedingt einige wichtige Sicherheitshinweise beachten.

Die Nutzung von Hotspots/WLAN ist unaufhaltsam auf dem Vormarsch: 55 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen gehen laut einer Symantec-Umfrage unter 300 Männer und Frauen in Deutschland via Hotspots ins Internet. Größtenteils werden Mails geschrieben, fast ein Viertel der Befragten geht an öffentlichen WLANs aber auch online einkaufen oder erledigt Bankgeschäfte.

Das ist nicht ganz ungefährlich: Der Transfer sensibler Daten ist riskant, wenn der Datenverkehr am Hot Spot ungeschützt/unverschlüsselt stattfindet und somit für neugierige Unbefugte leicht einzusehen ist.

Zumindest sollte für diesen Fall eine Firewall auf dem Notebook installiert sein, die den Nutzer warnt, wenn jemand versucht, von außen auf den Rechner zuzugreifen, betont Symantec. Wer nicht auf Online-Banking oder Shopping an einem Hotspot verzichten möchte, sollte ein Virtuell Private Network (VPN) nutzen, um seine Daten zu schützen.

Außerdem sollten Sie auf der Hut vor gefälschten Hotspots sein, die ähnlich wie Phishingseiten nur vortäuschen, ein öffentlicher Hotspot zu sein und es stattdessen auf Ihre Kreditkartendaten abgesehen haben.

Mehr als 90 Prozent der männlichen und über 80 Prozent der weiblichen Befragten nutzen Wlan auch daheim. Auch in den eigenen vier Wänden sollten die Daten unbedingt verschlüsselt werden, am besten durch WPA2.

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