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Freisprecheinrichtung mit Spracherkennung

Die Freisprechanlage Voice vom französischen Hersteller Supertooth hört aufs Wort. Ankommende Gespräche kann der Autofahrer mit einem Sprachbefehl annehmen. So bleiben die Hände am Lenkrad. Dank integriertem Akku und Bluetooth behindern keine Kabel die Sicht, wenn das Gerät an der Sonnenblende hängt.

Seit das Telefonieren am Steuer mit dem Mobiltelefon verboten ist, sind Freisprecheinrichtungen ein fester Bestandteil in vielen Autos. Moderne Freisprecher sind handlich, transportabel und kommen ohne aufwendige Verkabelung aus. Sie haben eine eigene Energieversorgung, verbinden sich via Bluetooth mit dem Handy und lassen sich mit einem Clip an der Sonnenblende befestigen. So ein Modell hat jetzt der französische Hersteller Supertooth vorgestellt. Das Voice kostet 99 Euro und ist im Elektronik-Fachhandel erhältlich.

Die Besonderheit am Voice ist die Spracherkennung, deren Wortschatz allerdings stark begrenzt ist. Der Nutzer muss während der Fahrt nicht mehr auf Knöpfe drücken, wenn er ein Gespräch annehmen will. Ein einfaches "Okay" genügt. Überhaupt ist das Gerät sehr mitteilsam. So leitet es den Nutzer während des Kopplungsvorgangs von Handy und Freisprecher über eine Sprachausgabe an. Bei eingehenden Telefonaten teilt es den Namen des Anrufers mit, sofern er auf dem Handy gespeichert ist. Bei unbekannten Anrufern wird die Rufnummer angesagt. Die Spracherkennung ist auf "Okay" beschränkt. Eine Sprachsteuerung, wie sie das günstigere Minikit Slim von Parrot bietet, fehlt dem Voice.

Die Freisprecheinrichtung von Supertooth misst 121x61x20 Millimeter und wiegt 110 Gramm. Sie ermöglicht Gespräche bis zu 15 Stunden, die Standby-Seit gibt der Hersteller mit 30 Tagen an. Ist der Akku lehr, lässt er sich innerhalb von 3 Stunden wieder aufladen.

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