32360

Suchtgefahr: Bubble Shooter

07.05.2001 | 16:55 Uhr |

Eines vorweg: Bubble Shooter eignet sich nicht für ein kurzes Spielchen zwischendurch - es macht süchtig. In bester Tetris-Manier können Sie über diesem Spiel Stunden oder gar Tage brüten.

Bevor Sie weiterlesen, sollten Sie erst überprüfen, ob in den nächsten Stunden oder Tagen keine wichtigen Termine anstehen - denn Bubble Shooter macht süchtig.

Das Spielprinzip ist recht simpel: es müssen Kugeln vom Spielfeld entfernt werden. Hierzu schießen Sie mit einer farbigen Kugel in die Formation, mit dem Ziel, danach mindestens drei oder mehr gleichfarbige Kugeln nebeneinander oder in einer Reihe zu platzieren.

Nur dann verschwinden diese und sorgen für mehr Platz auf dem Spielfeld. Auch vom Rest der vorhandenen Formation isolierte Kugeln entschwinden ins Kugel-Nirvana.

Falls Sie bei einem Versuch keine Reihe zu Stande bringen, wird dieser als Fehler gewertet. Nach einer bestimmten Anzahl von Fehlversuchen rückt vom oberen Teil des Spielfeldes ein neue Kugel-Reihe nach. Die Anzahl der maximalen Versuche werden am unteren linken Rand des Spielfeldes angezeigt.

Obwohl das Prinzip relativ simpel ist, macht das Spiel bereits nach kurzer Zeit ziemlich viel Laune. Ehe man sich versieht ist schon wieder eine halbe Stunde vorbei und das Ziel noch immer in weiter Ferne.

In der Sharewareversion ist lediglich eine Schwierigkeitsstufe freigeschaltet und auch die Speicherfunktion ist gegenüber der Vollversion für 12,50 Dollar eingeschränkt. Bubble Shooter benötigt Windows 9x, ME, 2000 oder NT und ist gerade mal 731 Kilobyte groß. Den Download finden Sie unter dem unten aufgeführten Link.

Download von Bubble Shooter 2.12

Spielen Sie Bubble Shooter online bei unserem Partner netzwelt.de: "Bubble Shooter"

0 Kommentare zu diesem Artikel
32360