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Suchaktion: Google findet alles - auch entfleuchte Schlangen

04.04.2007 | 13:58 Uhr |

Nur wenige Arbeitgeber erlauben es ihren Angestellten, Haustiere mit an den Arbeitsplatz zu bringen. Bei Google dürfen zumindest Hunde bei ihren Besitzern im Büro ausharren. Ein Mitarbeiter hingegen brachte übers Wochenende "Kaiser" mit, einen Königspython. Und dieser wollte sich offensichtlich das Bürogebäude etwas näher ansehen.

Google-Angestellte in New York können sich beruhigen, "Kaiser" ist wieder aufgetaucht und wohlbehalten seinem Besitzer übergeben worden. Der Google-Mitarbeiter hatte den rund einen Meter langen Königspython übers Wochenende mit in sein Büro genommen, wo er aus seinem Terrarium entwischt ist.

In einer Mail an Computerworld bestätigte Google-Sprechering Ellen West den Vorfall, wollte aber keine weiteren Details nennen. West bekräftigte allerdings, dass es sich bei der Sache nicht um einen Aprilscherz gehandelt habe, wie zuweilen vermutet wurde. Übrigens : Googles hat sich dieses Jahr diesen Aprilscherz ausgedacht .

Zurück zu Kaiser: Dieser hat es nämlich bei einigen Bloggern zu einer echten Berühmtheit gebracht. Erstmals wurde über den Vorfall in einem Posting bei Valleywag berichtet. Demzufolge ging am Sonntag, den 1. April, eine Mail an alle betroffenen Google-Mitarbeiter, in der vor dem entlaufenen - oder besser entkrochenen - Python gewarnt wurde. Daraufhin machten sich Sicherheitsmitarbeiter, Kaisers Besitzer und ein Kammerjäger auf die Suche nach dem Python.

Am Montag darauf wurde laut Blog eine weitere Mail an die Angestellten verschickt, diesmal mit einem Bild des Python . Im Laufe des Tages schließlich wurde Kaiser von einem Angestellten des Reinigungstrupps gefunden.

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