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Studie verrät Nutzer-Gewohnheiten bei der Sprachsuche

17.10.2014 | 05:34 Uhr |

Die Suche über Sprachkommandos wird immer beliebter. Doch die Nutzung unterscheidet sich je nach Altersklasse.

Google Now und Co. ermöglichen durch Sprachbefehle ausgelöste Suchanfragen, die ganz ohne lästiges Tippen auskommen. In einer Studie legt der Betreiber nun offen, welche Gewohnheiten die Nutzer bei der stimmgesteuerten Suche mit Google Now, Siri oder Cortana an den Tag legen.

Demnach greifen 55 Prozent der Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren mindestens zweimal am Tag auf die Sprachsuche zurück. Bei den über 18-Jährigen fällt der Wert mit 41 Prozent etwas niedriger aus. Junge Menschen stoßen per Stimme gern ein Telefonat an, Erwachsene hingegen nutzen Sprachsteuerung primär für die Navigation.

Erwachsene greifen zudem gern auf die Diktierfunktion ihres Smartphones zurück, die Jugend lässt sich hingegen gern bei den Hausaufgaben helfen oder fragt das Mobilgerät schlicht und ergreifend nach der Uhrzeit.

Google Now: Der eigene Android-Assistent

Die Studie wurde im Auftrag von Google durch Northstar Research durchgeführt. An den Befragungen nahmen 1.400 Amerikaner teil, darunter 400 Teenager zwischen 13 und 17 Jahren sowie 1.000 Erwachsene über 18 Jahren.

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