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Studie: Windows 2000 günstiger als Linux

04.12.2002 | 11:38 Uhr |

Linux gilt im Vergleich zu Windows als das preiswertere Betriebssystem. Für den Privatanwender mag das zutreffen, beim professionellen Einsatz sieht es jedoch einer aktuellen Studie zufolge anders aus. Rechnet man zum reinen Anschaffungspreis noch die Support-Kosten für den Einsatz in einem Unternehmen dazu, schlägt Windows 2000 das Open Source-System bei den meisten professionellen Anwendungen. Allerdings rechnen die Marktforscher längerfristig mit einer Umkehrung des Trends.

Linux gilt im Vergleich zu Windows als das preiswertere Betriebssystem. Für den Privatanwender mag das zutreffen, beim professionellen Einsatz sieht es jedoch einer aktuellen Studie zufolge anders aus. Rechnet man zum reinen Anschaffungspreis noch die Support-Kosten für den Einsatz in einem Unternehmen dazu, schlägt Windows 2000 das Open Source-System bei den meisten professionellen Anwendungen. Allerdings rechnen die Marktforscher längerfristig mit einer Umkehrung des Trends.

Die Studie des Marktforschungsinstitut IDC im Auftrag von Microsoft kommt zu dem Ergebnis, dass die TCO (Total Cost of Ownership) von Windows 2000 unter der von Linux liegt. Die Studie "Windows 2000 versus Linux in enterprise computing" untersuchte die hochgerechneten Kosten, die in einem Zeitraum von fünf Jahren für fünf unterschiedliche betriebliche Einsatzbereiche entstehen. IDC führte für seine Studie Gespräche mit den IT-Beauftragten von 104 mittelgroßen und großen Unternehmen in Nordamerika.

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