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Studie: Verluste durch Software-Piraterie in Asien nehmen ab

20.02.2004 | 09:57 Uhr |

Auf Grund von Unterhaltungs-Software-Piraterie in Asien entgehen den Herstellern Milliardensummen. Allerdings gibt es Anzeichen einer Besserung, so das Ergebnis einer Studie der International Intellectual Property Alliance.

Auf Grund von Unterhaltungs-Software-Piraterie in Asien entgehen den Herstellern Milliardensummen. Allerdings gibt es Anzeichen einer Besserung, so das Ergebnis einer Studie der International Intellectual Property Alliance (IIPA).

So schätzt die Organisation, dass Hersteller von Unterhaltungs-Software im Jahr 2003 alleine in den Ländern China, Indien, Südkorea und Taiwan Verluste in Höhe von 1,19 Milliarden Dollar hinnehmen mussten. Auf der anderen Seite ging im Vergleich zum Vorjahr die Höhe des Verlustes auf Grund von Piraterie in Südkorea um 35 Prozent und in Taiwan um 56 Prozent zurück. Den größten illegalen Markt für Unterhaltungs-Software machten die Forscher mit 568 Millionen Dollar in China aus. Die Pirateriequote liegt dort bei 96 Prozent, so die IIPA.

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