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Studie: Nokia und Sony Ericsson bestimmen den Markt

17.05.2007 | 16:00 Uhr

Nokia und Sony Ericsson werden die beiden führenden Hersteller der Telekom-Branche. Dies zumindest ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft Eurospace. Weniger erfolgreich sehen die Experten die Entwicklung bei RIMs Blackberrys und auch Apples iPhone werden wenig Chancen zugerechnet.

Einer Studie der Beratungsgesellschaft Eurospace zufolge werden Nokia und Sony Ericsson künftig den Markt für mobile Telekommunikation bestimmen. Demnach seien von 100 Fach- und Führungskräften knapp 70 Prozent überzeugt, dass Nokia der Innovationsführer sein wird, gefolgt von Sony Ericsson mit 67 Prozent. Mit deutlichem Abstand landen auf den weiteren Plätzen Samsung (30 Prozent), Motorola (20 Prozent), Apple (zehn Prozent) sowie Panasonic und Toshiba (je sieben Prozent).

Zwei Ergebnisse sind im Hinblick auf die aktuelle Marktentwicklung erstaunlich: Sowohl Apples iPhone als auch den Blackberrys von RIM sprechen die TK-Eperten kaum Chancen zu. Lediglich 13 Prozent sind der Meinung, das iPhone könnte ein Erfolg werden, hingegen schließen 43 Prozent dies komplett aus. Bei den Endgeräten von RIM erwarten sogar 70 Prozent, dass die Marktentwicklung im Abstieg begriffen ist. 27 Prozent begründen diese Entscheidung mit Versäumnissen der Kanadier, entsprechende Weiterentwicklungen vorangetrieben zu haben.

"Insgesamt belegt die Studie unsere Einschätzung, dass die TK-Branche wieder auflebt", äußert sich Eurospace-Geschäftsführer Vincent Obana. Überraschend sei aber, das Apples iPhone und RIMs Blackberry nach Expertenmeinung zukünftig nur untergeordnete Rollen auf dem TK-Markt zugetraut würden.

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