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Studie: Mobilfunk in Europa erreicht 100 Prozent bis 2007

04.04.2006 | 16:27 Uhr |

Der Markt für Mobilfunk ist innerhalb der vergangenen Jahre erheblich gewachsen, allein in Deutschland telefonieren mittlerweile 85 Prozent der Bevölkerung mobil. Das Forschungsinstitut Research and Markets hat in seiner aktuellen Studie "2006 Western European Mobile Communications Market" einen Ausblick für die kommenden 18 Monate gewagt.



Den Ergebnissen zufolge wird allein bis Ende dieses Jahres in der Mehrheit der EU-Staaten eine Marktabdeckung für mobile Dienste von 100 Prozent zu erwarten sein, in etwa einem Jahr soll dieser Wert auch im europäischen Durchschnitt erreicht werden. Die Breitbandtechnologie UMTS wird eine entscheidende Rolle spielen und einer breiten Kundenschicht neue Möglichkeiten und Dienste für ihr Mobiltelefon bieten.


Die Prognosen basieren auf aktuellen Hochrechnungen. Der westeuropäische Mobilfunkmarkt konnte demnach in der ersten Jahreshälfte 2005 um etwa 15 Prozent wachsen, wofür vor allem die rasante Entwicklung neuer Features und die schnelle Produktion neuer Endgeräte verantwortlich ist. Etwa 30 Prozent aller Handys, die bis Juni dieses Jahres verkauft wurden, verfügten über Bluetooth. 20 Prozent aller GSM- und 95 Prozent der UMTS-Mobiltelefone waren mit einem MP3-Player ausgestattet.

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