Studie
Laptop-Wi-Fi macht unfruchtbar
Ein Report unterstellt den drahtlosen Netzwerkverbindungen von Laptops einen negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Männern.
Argentinische Wissenschaftler haben sich im Rahmen einer in der Zeitschrift Fertility and Sterility veröffentlichten Studie mit den Auswirkungen von Wi-Fi auf die männlichen Samenzellen beschäftigt. Dabei wurden 29 unterschiedliche Proben denselben Strahlendosen ausgesetzt wie sie auch bei herkömmlichen Laptops zum Einsatz kommen.
Nach nur vier Stunden war bei einem Viertel der Samenzellen keine Bewegung mehr feststellbar. Bei abseits der Strahlung platzierten Vergleichsproben lag dieser Wert bei lediglich 14 Prozent. Der Anteil der Spermien mit defekter DNA fiel unter Wi-Fi-Einfluss sogar dreimal höher als bei den Kontrollproben.
Nach nur vier Stunden war bei einem Viertel der Samenzellen keine Bewegung mehr feststellbar. Bei abseits der Strahlung platzierten Vergleichsproben lag dieser Wert bei lediglich 14 Prozent. Der Anteil der Spermien mit defekter DNA fiel unter Wi-Fi-Einfluss sogar dreimal höher als bei den Kontrollproben.
Sicheres WLAN - So reduzieren Sie WLAN-Strahlung
Die Wissenschaftler sehen in diesen Daten einen Nachweis für den negativen Einfluss von drahtlosen Internetverbindungen, die im Falle eines Notebooks meist auch noch sehr nah an den männlichen Fortpflanzungsorganen betrieben würden. Noch stünde jedoch nicht fest, ob diese Auswirkungen bei allen Laptop-Modellen gleich hoch ausfallen würden. Bei deaktivierter Wi-Fi-Verbindung sei die Strahlendosis hingegen vernachlässigbar.
Auch bei Mobiltelefonen gab es bereits viele ähnliche Studien, die einen negativen Einfluss der Handy-Strahlung auf die Qualität der Spermien nahelegten. Andere Wissenschaftler sehen hingegen keine Bedenken in den leistungsschwachen Strahlendosen herkömmlicher Smartphones und Notebooks.
Die Wissenschaftler sehen in diesen Daten einen Nachweis für den negativen Einfluss von drahtlosen Internetverbindungen, die im Falle eines Notebooks meist auch noch sehr nah an den männlichen Fortpflanzungsorganen betrieben würden. Noch stünde jedoch nicht fest, ob diese Auswirkungen bei allen Laptop-Modellen gleich hoch ausfallen würden. Bei deaktivierter Wi-Fi-Verbindung sei die Strahlendosis hingegen vernachlässigbar.
Auch bei Mobiltelefonen gab es bereits viele ähnliche Studien, die einen negativen Einfluss der Handy-Strahlung auf die Qualität der Spermien nahelegten. Andere Wissenschaftler sehen hingegen keine Bedenken in den leistungsschwachen Strahlendosen herkömmlicher Smartphones und Notebooks.
WLAN Schritt für Schritt zum sicheren Netzwerk
Konfigurations-Programm
Um das Funknetzwerk zu verschlüsseln, müssen Sie zunächst das Konfigurationsmenü des WLAN-Routers öffnen. Auch den Zugfriff auf das Menü sollten Sie übrigens unbedingt mit einem Passwort versehen.
Um das Funknetzwerk zu verschlüsseln, müssen Sie zunächst das Konfigurationsmenü des WLAN-Routers öffnen. Auch den Zugfriff auf das Menü sollten Sie übrigens unbedingt mit einem Passwort versehen.
Sicherheitseinstellungen
Wählen Sie im Router-Menü die Optionen zur Sicherheitseinstellung für das WLAN. Aktivieren Sie die WPA-/WPA2-Verschlüsselung – auch WPA(2)-Personal genannt.
Wählen Sie im Router-Menü die Optionen zur Sicherheitseinstellung für das WLAN. Aktivieren Sie die WPA-/WPA2-Verschlüsselung – auch WPA(2)-Personal genannt.
Kennwort-Festlegung
Legen Sie im Router-Menü ein Kennwort für das gesamte WLAN fest, den Pre-Shared-Key (PSK). Es sollte in keinem Wörterbuch vorkommen und Buchstaben und Ziffern mischen.
Legen Sie im Router-Menü ein Kennwort für das gesamte WLAN fest, den Pre-Shared-Key (PSK). Es sollte in keinem Wörterbuch vorkommen und Buchstaben und Ziffern mischen.
Netzwerk-Auswahl
Mit einem Rechtsklick auf das WLAN-Icon rufen Sie eine Liste der verfügbaren Netzwerke auf. Windows zeigt den Netzwerknamen an – und ob das WLAN verschlüsselt ist.
Mit einem Rechtsklick auf das WLAN-Icon rufen Sie eine Liste der verfügbaren Netzwerke auf. Windows zeigt den Netzwerknamen an – und ob das WLAN verschlüsselt ist.
Sicherheitsschlüssel-Wahl
Wählen Sie nun das WLAN aus, mit dem Sie den Rechner verbinden wollen. Bei einem gesicherten Netzwerk müssen Sie jetzt den Schlüssel eingeben, den Sie in Schritt 3 festgelegt haben.
Wählen Sie nun das WLAN aus, mit dem Sie den Rechner verbinden wollen. Bei einem gesicherten Netzwerk müssen Sie jetzt den Schlüssel eingeben, den Sie in Schritt 3 festgelegt haben.
Signalstaerke
Wenn das Icon in der rechten Ecke der Taskleiste erscheint, steht die WLAN-Verbindung. Die Balkengrafik zeigt die WLAN-Signalstärke. Die Rechner können nun über WLAN sicher Daten austauschen.
Wenn das Icon in der rechten Ecke der Taskleiste erscheint, steht die WLAN-Verbindung. Die Balkengrafik zeigt die WLAN-Signalstärke. Die Rechner können nun über WLAN sicher Daten austauschen.


