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Instant Messages verdrängen Emails vom Arbeitsplatz

12.09.2011 | 20:02 Uhr |

Instant-Messenger-Dienste könnten die klassische Email schon bald vom Arbeitsplatz verdrängen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie in den USA.

Die aktuelle Robert Half Technology Umfrage hat sich das Kommunikationsverhalten am Arbeitsplatz angeschaut und über 1.400 Chief Information Officers (CIO) aus US-amerikanischen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern zu ihren Gewohnheiten befragt.

Dabei kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die klassische Email-Kommunikation in den nächsten Jahren durch Instant Messages verdrängt werden könnte. Rund 54 Prozent der Befragten gaben an, dass sie an einen Wechsel zu Messenger-Diensten in den nächsten fünf Jahren glauben. Laut der Umfrage wird die Echtzeit-Kommunikation weiter an Beliebtheit gewinnen, da sie sich effizienter auf den Arbeitsablauf auswirkt.

Wie Robert Half Technology bestätigt, sei es per Instant Messages einfacher als Team zu arbeiten, Probleme zu lösen, Ideen mitzuteilen und Dokumente zu organisieren. Laut John Reed, Executive Director bei Robert Half Technology, suchen Arbeitgeber verstärkt nach Möglichkeiten, die Kurznachrichtendienste in ihre Betriebsabläufe zu integrieren und ihren Mitarbeitern entsprechende Tools zur Verfügung zu stellen. Die Anbieter werden dieses Potenzial wohl ebenfalls erkennen und verstärkt Business-Anwendungen anbieten.

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