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Höhere Weihnachtsumsätze mit zeitgemäßem Zahlungssystem

29.11.2007 | 09:32 Uhr |

Laut Studie des E-Commerce-Center Handel kann der Fachhandel durch die Integration des Online-Zahlungssystems "PayPal" seinen Umsatz nochmals um 7 bis 13 Prozent steigern.

Ein frohes Fest wird es dieses Jahr für die Internet-Händler geben, glaubt man den Prognosen der E-Commerce-Branche. Das "bequeme Einkaufen" zu jeder Tageszeit und die Möglichkeit zum "intensiven Preisvergleich" sind laut aktueller eCircle -Studie die Gründe für 67 Prozent der Befragten, im Weihnachtsgeschäft mindestens ein Geschenk über das World Wide Web zu kaufen.

Mit der Integration des Online-Zahlungssystems PayPal kommen 7 bis 13 Prozent mehr Umsatz in die Kassen, wie aus der aktuellen Studie des E-Commerce-Center Handel hervorgeht (Quelle: IZH4). Wer also seinen Kunden zeitgemäße Zahlungsmöglichkeiten anbietet, kann noch mehr vom Trend des neuen Einkaufskanals profitieren.

Bereits 43,9 Prozent der deutschen Internet-Händler haben von der PayPal-Einbindung in ihre Shops Gebrauch gemacht und bieten den Kunden die Möglichkeit, auf diesem Weg ihre Ware zu bezahlen. Damit wird PayPal häufiger als Zahlungsmethode angeboten als die Kreditkarte. Schließlich fallen dabei für Händler lediglich Kosten in Höhe von 0,9 bis 1,9 Prozent (plus 35 Cent pro Transfer) für innerdeutsche Transaktionen an, die einen Verkäuferschutz vor ungerechtfertigten Rückbuchungen beinhalten.

Demgegenüber stehen durchschnittliche Kosten von 3 bis 5 Prozent (plus fixe Pauschalen zwischen 10 und 25 Cent) bei Kreditkartenzahlungen. Welche PayPal-Integration sich für welchen Webshop am besten eignet, dazu berät das spezielle Händlerportal unter http://www.paypal-deutschland.de/haendler .

Selbst nach dem Weihnachtsgeschäft, wenn die lästige Zeit des Umtauschs beginnt, soll sich die Einbindung von PayPal in den Online-Shop auszahlen. Innerhalb von 60 Tagen nach Erhalt einer Zahlung können bequem mit nur wenigen Klicks Rück- oder Teilrückzahlungen erstattet werden. Entsprechend schreibt PayPal die entstandenen Transaktionsgebühren auf dem jeweiligen Konto gut.

PayPal wurde 1998 gegründet und ist ein Tochterunternehmen von eBay. Das Zahlungssystem baut auf der existierenden Finanzinfrastruktur für Bankkonten und Kreditkarten auf und verwendet ein selbst entwickeltes System zur Missbrauchsvorbeugung. Aktuell zählt PayPal rund 164 Millionen Kundenkonten und steht Nutzern in 190 Märkten weltweit zur Verfügung. PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie S.C.A. wird von der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) in Luxemburg als Bank reguliert. (go)

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