09.12.2010, 15:17

Hans-Christian Dirscherl

Studie

Die größten Notebook-Katastrophen

1,16 Milliarden Euro pro Jahr müssen deutsche Unternehmen für die Reparatur von verunglückten Notebooks ausgeben. Das ist das Ergebnis einer IDC-Studie im Auftrag von Panasonic Toughbook.
Geschäftlich genutzte Notebooks leben gefährlich, insbesondere dann, wenn sie mobil genutzt werden. Sie fallen runter, stoßen an, werden mit Wasser oder Kaffee übergossen, gequetscht und eingekrümelt. Die schließlich nötigen Reparaturen werden teuer. Rechnet man zu der oben genannten Zahl von 1,16 Milliarden Euro noch alle Hardware-Schäden ohne Unfallhintergrund hinzu, kommt man sogar auf 1,73 Milliarden Euro.
 
Doch was geht kaputt und wie werden die Notebooks zerstört? IDC hat dazu IT-Direktoren, CIOs und Manager von 300 US-Firmen befragt:
a) Welche Komponenten ihrer Unternehmens-Notebooks sind im vergangenen Jahr kaputt gegangen?

1. Tastatur 72%
2. Bildschirm 66%
3. Akku 58%
4. Festplatte 51%
5. Motherboard 34%
6. Touchpad 32%
7. CD-Laufwerk 31%
8. AC-Adapter 29%
9. Gehäuse 24%
10. PC Card Slot 21%
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