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Studie: Demand-Management kommt zu kurz

03.05.2007 | 09:06 Uhr |

Einer aktuellen Deloitte-Studie zufolge haben neun von zehn Unternehmen Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Planung ihres IT-Bedarfs.

Ein effizientes Demand-Management ist die Voraussetzung dafür, dass die IT einen nennenswerten Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet. Diese Erkenntnis findet nur in jedem zehnten Betrieb einen praktischen Niederschlag. Der weitaus größte Teil der Unternehmen verfügt "bestenfalls" über ein "grundlegendes" Verständnis für die Belange des IT-Demand-Managements, so das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Deloitte, das zu diesem Thema kürzlich 224 IT- und Fachbereichs-Manager befragte.

Studienteilnehmer die Ausrichtung der IT-Leistungen an der Unternehmensstrategie (siehe auch: "Anforderungen brauchen einen Filter") Knapp zehn Prozent der Unternehmen sind aus Sicht der Marktforscher "IT-Demand-Management-Profis", die das Thema schon gut oder sogar sehr gut umgesetzt haben. Bei den anderen sei die Bedarfsplanung in der IT "stark verbesserungswürdig", so Jürgen Lademann, Senior Manager CIO Advisory Services bei Deloitte. Erstaunlicherweise schneiden die Unternehmen mit einem hohen Grad an IT-Outsourcing keineswegs besser ab als diejenigen, die den größten Teil der Leistungen intern erbringen.

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