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Studie: Auto-Händler reagieren kaum auf Mail-Anfragen

03.06.2004 | 11:33 Uhr |

Auto-Vertragshändler reagieren auf Anfragen zu den von ihnen im Internet angebotenen Wagen oft unzureichend oder gar nicht. Dies ergab eine Studie des Marktforschers GfK.

Auto-Vertragshändler reagieren auf Anfragen zu den von ihnen im Internet angebotenen Wagen oft unzureichend oder gar nicht. Dies ergab eine Studie des Marktforschers GfK. Demnach wird knapp die Hälfte aller über die Online-Gebrauchtwagenbörsen mobile.de und autoscout24.de abgeschickten Mail-Anfragen von den Händlern überhaupt nicht beantwortet.

Bei Rückmeldungen sei oft nicht ersichtlich, auf welches Fahrzeug sich die Information überhaupt beziehe. Häufig fehlten auch die Kontaktdaten des Händlers. Je preiswerter das Auto angeboten werde, desto ungenauer seien die Antworten, berichtete die GfK am Donnerstag in Nürnberg. Für die Studie seien 700 Vertragshändler mit einer standardisierten Mail-Anfrage kontaktiert worden.

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