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AT&T ist Schuld am schlechten Empfang des iPhone 4

05.08.2010 | 14:25 Uhr |

Die Nutzer geben weniger den Konstrukteuren von Apple die Schuld an den Empfangsproblemen des iPhone 4 sondern vielmehr dem Netzbetreiber AT&T. Das hat eine Umfrage des US-Marktforschungsunternehmens Changewave ergeben.

Mit dem neuen Smartphone des Herstellers aus Kalifornien sind sie dagegen sehr zufrieden. Sie finden auch, dass Apple die Antennen-Krise zufriedenstellend gelöst hat.

In der Umfrage, an der 213 iPhone-Besitzer teilnahmen, bemängelte der Großteil vor allem, dass sie an das Netz des Mobilfunkanbieters AT&T gebunden sind. Außerdem kritisierte rund ein Viertel die Abdeckung und Qualität des AT&T-Netzes. Ebenfalls rund ein Viertel der Befragten klagten über das Antennenproblem des iPhone 4. Die von Apple auf einer Krisen-Konferenz vorgeschlagene Lösung, gratis Schutzhüllen an alle Käufer eines iPhone 4 zu verteilen, ist dennoch für rund drei Viertel der Umfrage-Teilnehmer zufrieden stellend.

23 Prozent beschwerten sich über dauernde Gesprächsabbrüche. Ein Vergleich der Zahlen mit dem Vorjahr ergab jedoch, dass die Zahl der Abbrüche gesunken ist. Damals stellte Changewave den Besitzern eines iPhone 3GS die gleichen Fragen. Diese antworteten, sie hätten in 6,3 Prozent der Fälle Gesprächsabbrüche. Besitzer eines iPhone 4 gaben an, dass in etwa 5 Prozent der Fälle die Gespräche unerwartet getrennt werden.

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