Hoppla
Stefan Eriksson: Betrug, Produktfälschung, Waffenmissbrauch
Gizmondo war eine tragbare Spielekonsole, die von Tiger Electronics entwickelt wurde. Das Gerät wurde 2005 vorgestellt und konnte immerhin nicht nur alle möglichen Multimedia-Dateien wiedergeben, sondern besaß auch einen eingebautes GPS-Modul. Kaum auf dem Markt, war das Interesse der Konsumenten aber eher begrenzt und das Gerät verschwand schnell wieder.
Umso häufiger war aber Firmen-Chef Stefan Eriksson in den Medien, den die schwedische Polizei auf den Namen "fetten Stefan" getauft hatte, weil er in den 1990er Jahren 20 Millionen schwedische Kronen gefälscht hatte und dabei erwischt wurde. Eriksson wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, kam aber nach fünf Jahren frei. 2006 war er wieder in den Schlagzeilen, als er einen mehrere Millionen Dollar wertvollen Ferrari Enzo zu Schrott fuhr.
Umso häufiger war aber Firmen-Chef Stefan Eriksson in den Medien, den die schwedische Polizei auf den Namen "fetten Stefan" getauft hatte, weil er in den 1990er Jahren 20 Millionen schwedische Kronen gefälscht hatte und dabei erwischt wurde. Eriksson wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, kam aber nach fünf Jahren frei. 2006 war er wieder in den Schlagzeilen, als er einen mehrere Millionen Dollar wertvollen Ferrari Enzo zu Schrott fuhr.
Es wird gemunkelt, dass noch in diesem Jahr "Gizmondo 2" vorgestellt werden soll...
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